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Die Kreditfabrik in der NZZ am Sonntag

In der Kreditfabrik Horgen wird das personalintensive Hypothekargeschäft automatisiert und digital transformiert, was zu Kosteneinsparungen von bis zu 50% führt.

Andrea Elmer Andrea Elmer, 04. November 2018

Lesen Sie im Artikel von Ueli Kneubühler in der NZZaS «Uli Sigg steigt ins Hypothekargeschäft ein», welche Idee die Investoren mit der Kreditfabrik verfolgen.

Am 4. November 2018 berichtet Ueli Kneubühler erstmalig in der Schweizer Presse von der Kreditfabrik. Der Artikel entstand nach einem Besuch Kneubühlers in der Kreditfabrik in Horgen, wo dieser mitansehen konnte, wie sich die Industriefabrik – ursprünglich wurden dort Elektroschalter hergestellt – in eine digitale Fabrik transformiert hat. Aber auch die Kreditfabrik hat sich Industrialisierung auf die Fahne geschrieben: jene des personalintensiven Hypothekargeschäfts. Dank intelligenter Algorithmen wird die Kreditvergabe automatisiert und digitalisiert, was zu Kosteneinsparungen von bis zu 50% führt. In einem Geschäft, in dem der Kostendruck zunehmend steigt und die Margen tief sind, will die Kreditfabrik dank konsequenter Automatisierung und skalierenden Prozessen in Zukunft ganz vorne mit dabei sein.

Bildlegende: Walter Boreatti, VRP Kreditfabrik AG
Quelle: NZZaS

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