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AutomatisierungSourcing

Effizienter Mitteleinsatz dank Business Process as a Service

Immer mehr Prozesse werden mithilfe von Technologie effizienter gestaltet – Kosten sollen tief gehalten werden. Fakt ist aber auch, dass gerade die Technologie ein entscheidender Kostentreiber sein kann. Mit Business Processes as a Service können Sie Transparenz und Planbarkeit zurückgewinnen.

Reto Reber Reto Reber, 23. November 2020

Ausgangslage

Die Anforderungen zum Betreiben von Software steigen stetig und rasant, die Komplexität nimmt ebenfalls zu. Hinzu kommen gerade in der Finanzbranche die hohen Anforderungen der Regulierung. Ein mögliches Mittel zur transparenten Planung der Kosten ist der Business Process as a Service (BPaaS).

 

Wie so viele Bereiche haben sich im Zuge der Digitalisierung auch die Prozesse des Kreditgeschäfts stark verändert. Die Bedürfnisse der Kunden, der steigende Kostendruck aufgrund sinkender Margen und nicht zuletzt neue Möglichkeiten dank neuer Technologien führen zu einem hohen Mass an Automatisierung. Neue Technologien und der damit verbundene Einsatz teurer Infrastruktur für deren Nutzung gehören aber ebenso zur Realität. Stetige Erneuerungen wurden zur Pflicht, um mit der rasanten Entwicklung Schritt halten zu können. Gleichzeitig steigt die Komplexität für den Betrieb massiv.

 

Um die Kosten planbar machen zu können, werden Business Processes as a Service immer mehr zum Thema. Dabei geht es um die Bereitstellung eines kompletten Geschäftsprozesses für Kunden, wobei der Prozess alle Ressourcen, Funktionalitäten und Dienstleistungen einschliesst, egal ob diese von der IT, einer Software oder von Personen bereitgestellt wird.

BPaaS in der Kreditfabrik

Der Kreditabwicklungsprozess, so wie ihn die Kreditfabrik anbietet, basiert auf der Software WinCredit und wird ergänzt bzw. komplettiert durch spezifische Dienstleistungen, die von Kreditspezialisten ausgeführt werden. Abgerechnet wird auf der Basis auf einer monatlichen Fee, die den Bedürfnissen des Kunden gerecht wird.

 

Wir von der Base-Net IT Services sind in diesem Prozess für die IT-Infrastruktur zuständig. Eine Auslagerung von dieser hat vielfältige Vorteile. Die Verantwortung für die IT-Infrastruktur kann voll und ganz abgegeben werden. Die Infrastruktur wird stetig auf dem neusten Stand gehalten. Investitionen in Hardware und deren Betrieb fallen weg. Skalierbarkeit und eine laufende Anpassung an veränderte Bedürfnisse sind weitere Vorteile, immer ausgerichtet an den hohen Sicherheitsansprüchen der Schweizer Finanzbranche. Zudem kann auf das immer aktuell gehaltene Know-how der Spezialisten gezählt werden.

Reporting, SLA und Übersicht

Über die aktuelle Situation geben entsprechende Reportings transparent Auskunft. Ein Service Level Agreement (SLA) sorgt dafür, dass den Kunden klar ist, welche Leistungen von wem übernommen werden.

 

Die nachfolgende Grafik gibt eine Übersicht, welche Komponenten bei verschiedenen Service-Modellen an den Dienstleister ausgelagert werden. Liegen bei einer On-Prem-Installation die gesamte Verantwortung für den Betrieb und somit auch die Kosten der einzelnen Komponenten bei der Unternehmung, werden mit den verschiedenen «as a Service»-Modellen immer mehr Komponenten beim Dienstleister/Provider zu einem Fixpreis bezogen, was zu Kostentransparenz und optimierter Planbarkeit führt.

Saas Grafik KF 1 1

Die Base-Net IT Services AG

Die Kreditfabrik bezieht die eingesetzte Software zur Bearbeitung des Kreditgeschäfts von der Base-Net Informatik AG, diese wiederum stellt die Systeme in Zusammenarbeit mit der Base-Net IT Services AG bereit.

Auf der Webseite der Base-Net IT Services finden Sie weitere spannende Artikel zu Cloudhosting, Security und Cyberrisiken.

Reto Reber
Reto Reber
CEO Base-Net IT Services AG